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    <title>Familie Koch (Düsseldorf)</title>
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    <description>Düsseldorf</description>
    <dc:publisher>dmkoch</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-10-22T16:03:12Z</dc:date>
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    <title>Familie Koch</title>
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  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/6006082/">
    <title>Englisch? Deutsch!</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/6006082/</link>
    <description>Guido Westerwelle machte kürzlich seine ganz speziellen Erfahrungen mit britischen Journalisten. Und auch Bundestagspräsident Norbert Lammert hat sie jetzt gemacht. Beide sprachen im Rahmen von Pressekonferenzen hier in Deutschland in deutscher Sprache. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Doch sie ernteten dafür (seltsamer Weise auch von deutscher Seite) teils heftige Kritik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war passiert? Bei den Pressekonferenzen waren auch britische Journalisten anwesend, zum Beispiel von der BBC. Diese wollten sich offenbar nicht damit anfreunden, dass deutsche Politiker in Deutschland bei einer Pressekonferenz auf Deutsch reden und forderten sie auf, in Englisch fortzufahren. Westerwelle verwies auf den geografischen Standort der PK und fuhr in Deutsch fort. Lammert hatte etwas mehr Nachsicht und erwähnte immerhin in englischer Sprache, dass er gern in Deutsch fortfahren würde. Er könne ja am Ende das Geschehen der Pressekonferenz noch einmal in englischer Sprache zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänge haben mich aufgeregt. Insbesondere erscheint es völlig unverständlich, warum selbst deutsche Medien Westerwelle in ihren Kommentaren als wenig weltgewandt darstellten, weil er sich an dieser Stelle dem Englischen verweigerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es sehr anmaßend, dass eine große Sendeanstalt wie die BBC in Deutschland Korrespondenten einsetzt, die der hiesigen Sprache nicht mächtig sind. Würde ein Korrespondent der ARD oder des ZDF auf die Idee kommen, bei einer Pressekonferenz in London oder Paris die Frage auf Deutsch zu formulieren bzw. nicht in der Landessprache?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fälle zeigen, welch´ sprachlichen Allmachtsanspruch viele Briten pflegen. Aus dem Umstand, dass die meisten gebildeten Menschen der Welt die englische Sprache mehr oder weniger gut beherrschen, wird geschlossen, dass man selbst sich nicht anderer Sprachen annehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner beruflichen Erfahrung in einem international agierenden Unternehmen kann ich das sogar noch ergänzen. Es scheint für viele Zeitgenossen von der Insel nicht nur selbstverständlich zu sein, dass andere ihre Sprache sprechen. Sie glauben auch noch, alle Welt würde ihre Geschäfts- und Kommunikationspraktiken adaptieren. Anstand Fehlanzeige!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele gefällig? In Telefonaten reden einen völlig unbekannte Personen mit dem Vornamen an, fragen nicht einmal höflich nach, ob sie in Englisch fortfahren dürfen und nuscheln dann auch noch so in irgendwelchen Dialekten vor sich hin, dass man sie besonders schwer verstehen kann. Wir Deutschen lassen uns ja eine Menge gefallen. Wie mag das aber in Österreich ankommen? Dort redet man sehr oft die Geschäftspartner nicht nur mit dem Nachnamen, sondern dazu noch mit Ihrem akademischen Grad an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund finde ich Überlegungen richtig, Deutsch als offizielle Landessprache im Grundgesetz fest zu verankern. Dann kann es jeder nachlesen. Und wer das dann nicht kann, der sollte zumindest für die BBC in Deutschland keine Pressekonferenzen besuchen.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5988148/">
    <title>Jamaika</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5988148/</link>
    <description>Die politische Entwicklung im Saarland und die gestrige Kehrtwende der dortigen Grünen hin zu einer Jamaika-Koalition haben Herrn Koch (und wohl nicht nur ihn) ziemlich überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Dinge lassen sich meiner Meinung nach daraus ableiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Lafontaine ist jetzt endlich auf ein erträgliches Maß geschrumpft - vom Fraktionsvorsitzenden einer Oppositionspartei im Bund zum Fraktionsvorsitzenden einer Oppostionspartei im kleinsten Bundesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner ist jetzt endgültig erkennbar, dass Lafontaine in den letzten zehn Jahren nichts, aber auch wirklich gar nichts für die Linke in Deutschland erreicht hat. Klar, er hat die Linkspartei voll etabliert in der Parteienlandschaft. Aber was hat das gebracht? Das linke Spektrum ist dadurch nicht größer geworden. Im Gegenteil: Die Mitte wendet sich von der Linkspartei verschreckt Schwarz-Gelben zu - selbst in Zeiten des wirtschaftlichen Niederganges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erkennt die neue Parteiführung der SPD jetzt hoffentlich, dass ein brutaler Linksruck aus einer Position des Beleidigtseins nach den schlechten Wahlergebnissen aus verschiedenen Gründen überhaupt nichts bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grünen sind nicht zwangsläufig einplanbar als Stimmvieh einer knallhart links ausgerichteten Dreier-Koalition. In NRW grenzen sie sich aktuell stärker von Rot-Rot-Grün ab denn von Jamaika (so wie im Saarland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rot-rot-grüne Bündnisse müssen mit Inhalten gefüllt werden. Kann dieser Inhalt aber nur darin bestehen, auf Grund der demografischen Entwicklung unausweichliche Einschnitte in den Sozialstaat zurückzudrehen? Etliche in der SPD sowie natürlich die Linkspartei sehen das so. Bei den Grünen (und den Grünen-Wählern) gibt es da aber viele, die anders und zwar mehr reformorientiert denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umfragen nach der Wahl (die bereits den Linksruck der SPD widerspiegeln) zeigen, dass die SPD nur noch weiter droht, an Wählern zu verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die SPD so weitermacht, wird sie bald flächendeckend im Osten schwächer sein als CDU und Linkspartei. Dann würde sie selbst bei Koalitionen mit der Linkspartei zum Juniorpartner (siehe Thüringen). Und im Westen ist ihr dann selbst in einer Dreier-Konstellation mit der Linkspartei und den Grünen keine Mehrheit mehr sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich können die Steinmeiers in der SPD noch gegensteuern. Denn Deutschland braucht eine starke SPD mehr als einen gespaltenen rückwärtsgewandten Linksblock.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T08:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5985551/">
    <title>Peace mit Obama</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5985551/</link>
    <description>Ich freue mich, dass B. Obama Präsident der USA ist. Ich hoffe, dass er in seinem Amt noch eine Menge wird bewegen können. Die Entscheidung, Obama bereits jetzt - nach nur neun Monaten im Amt - zum Friedensnobelpreisträger zu &quot;adeln&quot;, finde ich aber lächerlich und populistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat er denn bislang für den Weltfrieden getan? Okay, das weltpolitische Klima mag jetzt eher in Richtung Aufbruch gepolt zu sein. Aber hinsichtlich der bekannten Konfliktherde ist noch gar nichts erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Iran baut weiter an seinen Atombomben und zugleich an dafür geeigneten Trägerraketen. Nord-Korea hat die Bombe schon längst und bleibt unberechenbar. Afghanistan wird immer unsicherer. Die Taliban kehren zurück und Obama wird eher mehr Soldaten dorthin entsenden müssen, als ihm lieb sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist also dieser Nobelpreis zu verstehen? Die Friedensdividende von Obamas Wirken zeichnet sich jedenfalls noch nicht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bleibt die Vergabe dieses Nobelpreises unverständlich.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5979609/">
    <title>St. Pauli</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5979609/</link>
    <description>Während der letzten beiden Tage weilte Herr Koch zu einer Presseveranstaltung in Hamburg. Eingebucht war ich im &lt;a href=&quot;http://www.ibishotel.com/de/hotel-3680-ibis-hamburg-st-pauli-messe/index.shtml&quot;&gt;&lt;b&gt;Hotel Ibis&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; im Stadtteil St. Pauli. Schon vorher hatte ich gute Erfahrungen gemacht mit dieser Hotelkette (z. B. in Dresden). Und erneut wurde ich in meinem Urteil bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zimmer sind einfach aber funktionell gestaltet. Der Dusch- und Waschraum besteht zwar in den Zimmern des Ibis St. Pauli nicht aus einer abgemauerten Örtlichkeit, sondern aus einer Art Kunststoff-Kapsel (mit den fest verbundenen Bestandteilen Dusche, WC und Waschtisch). Wenngleich diese Lösung etwas an eine Art Luxus-Wohnmobil-Toilette erinnert, erwies sie sich für mich als äußerst zweckmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühstück und insbesondere das Rührei sind eine lobende Erwähnung wert. In der Summe kam ich auf 94 Euro pro Nacht. Ohne Umbuchungs- oder Absage-Option wären es 15 Euro weniger gewesen. Da kann man nicht meckern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war der Trip unterdessen erfolgreich. Der PR-Event anlässlich der MEDICA 2009, ausgerichtet in einer führenden &lt;a href=&quot;http://www.endoklinik.de&quot;&gt;&lt;b&gt;Fachklinik für Endoprothetik&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, erfreute sich einer regen Teilnahme durch die Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg von der Klinik ins Hotel erlebte ich dann noch St. Pauli live. Mit einmal erblickte ich viele Polizeiwagen, einen Notarztwagen und Kameraleute vom Fernsehen. Ein Fußgänger meinte: Die drehen bestimmt hier gerade wieder Großstadtrevier. Dem war allerdings nicht so. Es hatte sich gerade eine Bluttat mit Todesfolge ereignet, wie dem heutigen &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1488923/polizei_hamburg&quot;&gt;&lt;b&gt;Polizeibericht&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex &amp; Crime  St. Pauli, wie man es kennt. Leider! Als ich vor 14 Jahren mal für ein paar Monate beruflich in Hamburg lebte, hatte ich den Eindruck, St. Pauli könne sich zu einem trendigen Szene-Viertel entwickeln. Heute zeigt sich dieser Stadtteil ungeachtet seines kultigen Fußballklubs in einem ziemlich schäbigen Licht. Wer nicht völlig zugedröhnt der schnellen Lust fröhnen will, ist hier fehl am Platze und besser zum Beispiel im Schanzenviertel aufgehoben.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T11:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5963337/">
    <title>Herr Koch und die Prognose</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5963337/</link>
    <description>So, jetzt kann also meine Prognose vom letzten Montag für den Ausgang der Bundestagswahl überprüft werden. Mit dem Ergebnis für Schwarz-Gelb habe ich goldrichtig gelegen. Aber den linken Parteien-Block habe ich völlig falsch getippt. Die Linken sind stärker als die Grünen und die SPD ist völlig abgerutscht - das hatte ich so nicht auf dem Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die SPD werden die kommenden Jahre nun kein Zuckerschlecken. Aber das gilt ebenso für die Unions-Parteien und die FDP. Sie müssen in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Krisensituation unseres Landes das Schiff wieder auf Kurs bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Einschnitte, werden sich Linke und SPD in der Opposition mit Protest als Robin-Hood-Bewegung gut etablieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilt das Motto des moderaten &quot;Weiter so!&quot; nur eben jetzt mit anderen Farb-Vorzeichen, dann wird Deutschland keine großen Schritte machen und dann wird man das am Ende Union und Liberalen vorhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Politiker sollten sich nicht beklagen. Andere Leute in diesem Land haben aktuell auch nichts zu lachen in ihren Jobs.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5951274/">
    <title>Wahlprognose</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5951274/</link>
    <description>Jetzt kommt Herr Koch raus aus der Deckung. Nachher kann man ja immer viel behaupten von wegen &quot;Habe ich ja gleich gesagt, dass das so oder anders ausgeht&quot;. Deshalb lege ich mich fest und prognostiziere das folgende Wahlergebnis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU/ CSU - 33,8 %&lt;br /&gt;
SPD - 28,2 %&lt;br /&gt;
FDP - 13,2 %&lt;br /&gt;
Linkspartei - 10,6 %&lt;br /&gt;
Die Grünen - 10,2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest geht an andere Parteien. Im Ergebnis heißt das: Große Koalion. In 2013 schwenkt die SPD dann um zu Rot-Rot-Grün und wird das als &quot;Politikwechsel&quot; proklamieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Prognose basiert auf der Annahme, dass wir doch eine recht ordentliche Wahlbeteiligung bekommen werden und dass insbesondere die Genossen von den bis dato Unentschlossenen profitieren. Die bisherige Wählerbasis für Schwarz-Gelb führt demnach zu einem geringeren relativen Anteil am Gesamtergebnis. Dieses Phänomen hatten wir schon bei den letzten beiden Wahlen und so wird es wieder kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch möglich wäre bei dem genannten Wahlergebnis, dass Schwarz-Gelb durch die vielfach diskutierten Überhangmandate ggf. 1-2 Sitze Mehrheit haben. Ich denke aber mal, Merkel wird nur dann mit Überhangmandaten regieren wollen, wenn es eine stattliche Zahl davon gibt. Immerhin dürfen diese Mandate bei Mandatswegfall (Todesfall, Berufs- oder Jobwechsel) nicht nachbesetzt werden.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T06:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5946504/">
    <title>Bunte Wochen</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5946504/</link>
    <description>Wer aufmerksam an dieser Stelle mitliest, wird feststellen, dass Herr Koch in letzter Zeit eher &lt;a href=&quot;http://twitter.com/familiekoch&quot;&gt;&lt;b&gt;micro-bloggt&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;. 140 Zeichen feuert man eben schnell auch mal zwischendurch ab. Ansonsten schreibt Herr Koch grad dienstlich so viel auf Grund der Vorbereitung auf gleich drei Fachmessen im November, dass die private Schreibe etwas zu kurz kommt. Dabei gibt´s durchaus Vieles zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel, dass Makler schnell die Lust verlieren, wenn man nicht Objekte im Vorbeigehen kauf. In Bezug auf ein Reihenhaus hatten wir von den Nachbarn gehört, dass die Fußbodenheizung wohl kürzlich mal einen heftigen Schaden hatte und in der Folge der Esstrich großflächig aufgestemmt wurde. Kommentar von der Maklerin: &quot;Machen sie doch nicht die Nachbarn so wuschig.&quot; Die Bitte nach einer Gas- und Wasser-Abrechnung wurde abgelehnt und stattdessen gekontert: &quot;Die Eigentümer haben sich entschieden, nicht an Sie zu verkaufen.&quot; Tja, wer was zu verbergen hat, braucht uns sicherlich keine Fragen mehr zu beantworten. Da erübrigt sich zu hinterfragen, warum das besagte Haus schon seit 2 Jahren auf neue Eigentümer wartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man so erlebt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel auch, dass es Frauen merklich peinlich ist, wenn sie einem ins Auto fahren und dass sie sich dafür mit hochrotem Kopf entschuldigen. Kann leider passieren, beschert aber Herrn Koch nun viel Lauferei und eine weitere Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel die, dass Versicherungen mitunter schneller auf Rückfragen reagieren können als bereits erwähnte Makler. Eine E-Mail an die Versicherung der schamerröteten Unfallverursacherin wurde bereits nach 8 Minuten per Handy-Rückruf beantwortet. Alle Achtung! &lt;a href=&quot;http://www.zurich.com&quot;&gt;&lt;b&gt;Zurich&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - change happenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch eine Erkenntnis brachte der Unfall...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel die, dass auch schon siebenjährige Mitfahrer männlichen Geschlechts den Tränen nahe stehen, wenn a) das heiß geliebte Auto kaputt gefahren wird und b) damit der Besuch eines Fortuna-Spiels in weite Ferne zu entrücken droht, weil sich die Anreise spürbar verzögert. Die herbeigerufene Polizei war jedoch ganz Freund und Helfer. Einfühlsam wurde getröstet und das erste Tränchen weggeputzt. Und pünktlich zum Anpfiff für das Spiel gegen Augsburg waren Papa und Sohn dann auch in der Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, was die nächsten Wochen noch so bringen.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T06:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5924086/">
    <title>Taufe</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5924086/</link>
    <description>Heute war der erste große Tag im Leben von Junior II. Unser Kleinster wurde heute getauft. So hatten sich alle fein gemacht und dann ging es los in Richtung Kirche. Orgelmusik und Predigt - das fand Junior II wohl ganz gut am Sonntag. Er blieb jedenfalls ruhig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Empfehlung wert ist das Restaurant des Golf-Clubs an der Rennbahn. Hier fand nach der Kirche unsere Tauffeier statt. Golf-Club &amp; Rennbahn, was nach einer versnobten Angelegenheit klingt, war erfrischend normal. Das Brunch-Buffet war top und der Preis fair.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es ein rundherum gelungener Sonntag im Hause Koch!</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-06T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5892808/">
    <title>Lott stonn</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5892808/</link>
    <description>&quot;Lott stonn&quot; ist der passende Titel einer Düsseldorfer Initiative, die ich voll unterstütze. Konkret: Es geht der Initiative um den Erhalt der Hochstraße &quot;Tausendfüßler&quot; in der Innenstadt. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Trotzdem soll es abgerissen und durch einen Tunnel ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich schade, denn es hat was, mit dem Auto sich an den Rampen des Tausendfüßlers in die Höhe zu schwingen, um dann über die Schadowstraße hinweg zu gleiten. Und auch für Passanten, die sich eine Etage tiefer unter der Brücke aufhalten, könnte man mit wenigen architektonischen Mitteln attraktive Reize schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke da zum Beispiel an Shoplösungen im Kasematten-Stil und an filigrane Beleuchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Erhalt der Hochbrücke wäre noch dazu die wesentlich günstigere Lösung als der Tunnelbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb: Lott Stonn! Zur Initiative und weiteren Informationen geht es hier: &lt;a href=&quot;http://www.lott-stonn.de&quot;&gt;http://www.lott-stonn.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-22T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5869617/">
    <title>Das Besondere sehen? Sky war wie immer</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5869617/</link>
    <description>Die Fans werden neuerdings für Bundesliga live richtig zur Kasse gebeten. Ist der Aufschlag gerechtfertigt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, so lautet mein Fazit des ersten Bundesliga-Wochenendes. Glücklicherweise schaue ich als Alt-Abonnent noch zu den alten Preisen. Sonst hätte ich mich geärgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Euro Aufpreis muss man beim Anbieter Sky seit 1. Juli zahlen, will man keine Fußball-Paarung der Bundesliga verpassen. Und an diesem Punkt kann man die Debatte schon starten. Verpasst man wirklich keine Paarung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zeitlich zerfaserte Spielplan mag einerseits mehr Exklusivität bieten. Andererseits kollidiert bei normalen Menschen, die außer Fußball noch ein zweites (Familien-)Leben führen, das neue Zeitschema garantiert sehr häufig mit anderen Freizeitaktivitäten. Damit steigt das Risiko, wichtige Spiele zwangsweise zu verpassen. Das betrifft insbesondere den Sonntag. Samstags ist bei halbwegs verständnisvollen Ehefrauen ja noch durchsetzbar als für den Fußball reserviert  je nach Wichtigkeit der Partie. Zwei Spiele am Sonntag hintereinander sind dem sozialen Frieden jedoch absolut abträglich, wofür sogar der Mann im Hause Verständnis aufbringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Top-Spiel um 18:30 Uhr samstags bietet immerhin dem freizeitinteressierten Fan eine Chance, nach den sonstigen Freizeit-Aktivitäten auf das runde Leder umzuschalten. Voraussetzung: Das Abendessen kann warten und man gehört zum ausgegrenzten Milieu der Menschen, die samstags am Abend nicht mehr irgendwohin eingeladen werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sonst? Die Berichterstattung war wie immer. Die Reporter sind in ihrer journalistischen Qualität nicht besser geworden. Es sind ja auch die gleichen Personen wie in den Vorjahren. So wird der interessierte Fan unverändert genervt mit einer Fülle rhetorischer Fragen, die sich eigentlich jeder selbst beantworten kann und von denen die Interviewpartner schon sichtlich genervt sind. Ist es nicht quasi so, dass ist eine beliebte Einleitung für derart unbeliebte und nicht relevante Fragen. Ebenfalls nervt es gewaltig, dass die Reporter offenbar nicht mehr über eigene Recherchequellen verfügen. Ihre Arbeitsutensilien scheinen sich zu beschränken auf die Boulevardzeitung mit den vier großen Buchstaben. Und so mutet dann die Antwort des Interviewten auf eine bereits durch ihn in der Zeitung beantworteten Frage an wie abgestandenes Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Frage, Fußball für alle in voller Länge mag seinen Preis haben. Ein neuer Name rechtfertigt jedoch noch lange nicht, dass die Preise in den Himmel abheben. Mir bot das erste Wochenende mit Sky jedenfalls nichts Neues und Besonderes, was den höheren Preis rechtfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, das Fortuna-Spiel habe ich natürlich live gesehen. Nicht beim Bezahlsender, sondern in der Mode-Arena. Das war was Besonderes! Im wahrsten Sinne der Worte: mittendrin statt nur dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten die Fernsehmacher ihre Preispolitik nicht überdenken, dann werde ich mir künftig noch mehr Spiele direkt im Stadion anschauen. Junior wird´s freuen und meine Frau ebenfalls. Immerhin ist ihre Forderung nach frischer Luft für den Nachwuchs mindestens 90 Minuten lang erfüllt.</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-10T12:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5851425/">
    <title>Zauberhafte Pause</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5851425/</link>
    <description>Die zauberhafte Pause im Hause Koch und damit im Koch-Blog ist vorbei - Familie Koch ist wieder aus dem Mallorca-Urlaub zurückgekehrt. Ob mit Schweinegrippe, das lässt sich noch nicht sagen. Denn die Inkubationszeit liegt hierfür wohl bei bis zu 10 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat uns schon gewundert, wie sorglos die Fluggesellschaften und der Flughafen Palma mit dem Thema umgehen. Während unseres Urlaubes überschlugen sich die Schlagzeilen zum Thema und mit einem entsprechend mulmigen Gefühl traten wir die Heimreise an. Keiner am Flughafen hat uns jedoch gefragt, ob wir uns krank fühlten, von einem medizinischen Dienst war weit und breit keiner in Sicht. In Asien ist sowas an Flughäfen bei Pandemien durchaus üblich. Da werden die eincheckenden Passagiere in Augenschein genommen und Verdachtsfälle herausgezogen und genauer untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besorgt hatten wir uns Mundschutze. Da wir allerdings keine anderen Passagiere damit herumrennen sahen am Flughafen, verzichteten wir auf das Anlegen. Sonst hätte man uns wahrscheinlich noch für Verdachtsfälle gehalten. Eine Kollegin erzählte allerdings, dass mittlerweile viele Leute in Palma am Flughafen damit herumlaufen würden. Sie war ein paar Tage nach uns nach hause geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also jetzt ab in den Süden düst, sollte das bewaffnet mit Mundschutz tun und sich nicht scheuen, diesen auch aufzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sonst? Der Urlaub war erholsam, Junior II (7 Monate) hat alles gut mitgemachtet. Richtig heiss war es mit Temperaturen von mehr als 30 Grad nur in der letzten Urlaubswoche. Aber auf Malle weht an den Küsten immer ein leichter Seewind, der die Sache erträglich macht und es ist auch nicht so schwül wie hierzulande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt stürzen wir uns wieder in die Arbeit. Junior I und Herr Koch senior freuen sich unterdessen bereits auf Fortuna Düsseldorfs Auftritt gegen den HSV. Die Karten für´s Pokalspiel sind besorgt, man trifft uns im Familienblock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesbezüglich gebührt der Fortuna ein großes Lob. 18 Euro insgesamt für den Eintritt von Papa mit Junior (Sitzplätze) sind ein fairer Kurs. Das macht Lust auf mehr. Fortuna, wir kommen häufiger mal vorbei!</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T06:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5803330/">
    <title>Halbmarathon in Himmelgeist</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5803330/</link>
    <description>Am Samstag ging in D-Himmelgeist der 6. Halbmarathon an den Start. Herr Koch war mit dabei. Auch dank Kollegin Anja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte sich etwas weit aus dem Fenster gelehnt nach dem Lauf unserer Team-Staffel beim Düsseldorf Marathon. Ich trage Dir Deine Tasche, wenn Du in Himmelgeist startest!, versprach sie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie zu dem Zeitpunkt wohl noch nicht so recht überblickt hatte, war die Startzeit des Halbmarathons in Himmelgeist. 8:00 Uhr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und? Na klaro: Anja hat Wort gehalten, ist gegen 06:00 Uhr (!!!) aufgestanden und hat mich von Gerresheim nach Himmelgeist chauffiert. Bei so viel Einsatz sei Anja herzlich verziehen, dass sie selbst nicht an den Start ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich gab es unterdessen keine Ausreden mehr. Um kurz nach 08:00 Uhr ging es auf eine traumhafte Strecke bei bestem Laufwetter  kein Wind und etwas über 20 Grad. Von Himmelgeist führte die Route zur Fleher Brücke, dann auf die linke Rheinseite nach NE-Grimmlinghausen, nordwärts in Richtung Südbrücke und danach auf der richtigen Seite des Stroms wieder gen Süden ins dörfliche Himmelgeist. Angekommen bin ich da wohl so nach ca. 92 Minuten. Gern hätte ich es genau erfahren. Aber leider leisteten sich die sehr herzlichen und guten Organisatoren von der LG Himmelgeist und Fortuna Düsseldorf den einzigen kleinen Fehler des Tages, indem sie die Ergebnisse anders als angekündigt bis Samstagabend doch noch nicht online gestellt hatten (&lt;a href=&quot;http://www.lg-himmelgeist.de&quot;&gt;&lt;b&gt;LG Himmelgeist&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Dank gilt trotzdem den Organisatoren und vielen ehrenamtlichen Helfern an der Strecke. Gern bin ich im nächsten Jahr wieder mit dabei. Aber ich fürchte, dass ich mir dann einen neuen Chauffeur suchen muss für den Weg an die Strecke. Ob ich mal Frau Koch frage? Schätze mal, dass sie - als verhinderter Frühaufsteher - eher lieber wieder die Abholung vorziehen wird. Also, Freiwillige für die Hintour vor...</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T04:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5786185/">
    <title>Kind im Manne</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5786185/</link>
    <description>Puh, das waren stressige Tage. Erst stand für Herrn Koch eine Dienstreise nach Prag und Wien auf dem Programm, danach Meetings ohne Ende und in dieser Woche wieder eine Dienstreise nach Stuttgart. Außerdem haben wir uns intensiv mit einer Neubauwohnung beschäftigt. Grundriss und Lage waren gut, der Blick aus dem Wohnzimmer auf Grund eines nur wenige Meter entfernten Hauses leider bescheiden. Der Balkon war total dunkel und völlig einsehbar. So wurde es eine Abwägungsentscheidung, die wir letztlich gegen die Wohnung getroffen haben, da auch andere Dinge nicht so waren, wie es unseren Vorstellungen entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ganzen Heckmeck hat Herr Koch beschlossen, dass Kind im Manne noch einmal so richtig auszuleben. Nachdem ich kürzlich am Flughafen wieder mal über so einen ferngesteuerten &lt;a href=&quot;http://www.silverlit.de&quot;&gt;&lt;b&gt;Micro-Hubschrauber&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; gestolpert bin, führte meine Web-Recherche gestern zu einem günstigeren Preis und damit zu einer Bestellung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junior I wird Augen machen, wenn er das erste Mal dieses Ding im Einsatz sieht. Aber er darf sich nicht beklagen. Denn mit reichlich Neid habe ich mitverfolgen &quot;müssen&quot;, wie er zum Geburtstag ein ferngesteuertes Boot geschenkt bekommen hat. Jetzt sind die Verhältnisse wieder gerade gerückt und wir sind zumindest modelltechnisch zu Wasser und in der Luft gut unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Junior I: Er muss waffentechnisch aufgerüstet werden. Gestern kam er heulend von einer Wasserpistolenschlacht. Alle Jungs hatten eine, nur er nicht. Völlig unbewaffnet ergab er sich in sein Schicksal und kam klatschnass zuhause an. Das geht natürlich nicht. Heute wird das Waffenarsenal aufgestockt, es wird nachgeladen und zurückgespritzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das alles pädagogisch wertvoll? Nö! Aber besser, es wird im Hochsommer mit Wasser herumgespritzt, als dass uns PC-Ballerspiele ins Haus kommen. Die können Juniors Freunde irgendwann noch so zahlreich besitzen. Wir werden uns dem verweigern. Denn da streikt irgendwie auch das Kind im Manne Koch...</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T06:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5759114/">
    <title>Und weiter geht´s</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5759114/</link>
    <description>Ja, jetzt ist auch bei Familie Koch nicht mehr Pfingsten. Bei uns standen die letzten Tagen ganz im Zeichen von Juniors Geburtstag. Er ist 7 geworden. Erst wurde im Kreise der erweiterten Familie gefeiert. An diesem Wochenende kommen die Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant ist eine Waldrallye, eine Kuchenschlacht und Fußballspielen im Park mit Juniors neuen Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sonst?! Die Immobiliensuche geht weiter. Aber es zeichnen sich durchaus gute Optionen ab. Aber wer die Wahl hat, der hat die...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie will man auch eine Wohnung in dem einen Stadtteil mit einem Reihenhaus in einem ganz anderen Stadtteil vergleichen? Alles hat seine Vor- und Nachteile. Man kann viel falsch oder richtig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dessen geht es wieder los: Vertragstexte lesen, Teilungserklärungen lesen, Banken abklopfen und rechnen, rechnen, rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei geht´s in Kürze auch noch auf Dienstreise für Herrn Koch nach Prag und Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langeweile geht anders!</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://koch.twoday.net/stories/5759115/">
    <title>Und weiter geht´s</title>
    <link>http://koch.twoday.net/stories/5759115/</link>
    <description>Ja, jetzt ist auch bei Familie Koch nicht mehr Pfingsten. Bei uns standen die letzten Tage ganz im Zeichen von Juniors Geburtstag. Er ist 7 geworden. Erst wurde im Kreise der erweiterten Familie gefeiert. An diesem Wochenende kommen die Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant ist eine Waldrallye, eine Kuchenschlacht und Fußballspielen im Park mit Juniors neuen Toren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sonst?! Die Immobiliensuche geht weiter. Aber es zeichnen sich durchaus gute Optionen ab. Aber wer die Wahl hat, der hat die...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie will man auch eine Wohnung in dem einen Stadtteil mit einem Reihenhaus in einem ganz anderen Stadtteil vergleichen? Alles hat seine Vor- und Nachteile. Man kann viel falsch oder richtig machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dessen geht es wieder los: Vertragstexte lesen, Teilungserklärungen lesen, Banken abklopfen und rechnen, rechnen, rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei geht´s in Kürze auch noch auf Dienstreise für Herrn Koch nach Prag und Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langeweile geht anders!</description>
    <dc:creator>dmkoch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 dmkoch</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-12T19:54:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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