Bitte fahren Sie...
...rechts. Nach 50 Metern fahren Sie wieder rechts. Dann: Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht!
So klingt es seit kurzer Zeit auch in unseren Autos. Dank des scharfen Preiswettbewerbes für Navis, haben wir uns nun doch vom Sinn eines solchen Gerätes überzeugen lassen. Bislang waren uns Navis nämlich schlicht zu teuer. Durch die Benutzung einer (günstigen)mobilen Einheit in gleich zwei Autos scheint uns das Ganze jetzt aber auch wirtschaftlich vertretbar.
Und wie ist das Ergebnis? Erstaunlich gut. Bei strammer Kälte hat sich zwar anfangs die Saugnapfhalterung von der Scheibe über Nacht verabschiedet. Ansonsten ist so ein Navi super praktisch. Keine lästige Suche mehr im Dunkeln nach Straßennamen auf viel zu kleinen Schildern, kein Papierwust mehr durch viel zu große Straßenkarten, die ja unpraktischerweise stets nur Grünphasen erzeugen. Wann immer man(n) sich über eine rote Ampel freute, um in Ruhe nach der aktuellen Position in der Karte suchen zu können, sprang die Ampel auch schon wieder um auf Grün.
Alles nun Vergangenheit! Das Stehen an der Ampel erzeugt - dank Navi - ab sofort wieder Ungeduld.
Mitdenken bleibt jedoch trotzdem angesagt. Denn jede Technik hat Aussetzer. Der GPS-Empfang verabschiedet sich gelegentlich. Und so erfährt man(n) entscheidende Sekunden zu spät, dass man(n) hätte drei Kreuzungen vorher abbiegen müssen, was natürlich auch frau auf dem Beifahrersitz nicht bemerkt.
So bleibt die gute Stimmung im Auto gewahrt, was ja auch die Konzentration fördert. Meistens zumindest...
Link zum Thema: http://www.meintomtom.de
So klingt es seit kurzer Zeit auch in unseren Autos. Dank des scharfen Preiswettbewerbes für Navis, haben wir uns nun doch vom Sinn eines solchen Gerätes überzeugen lassen. Bislang waren uns Navis nämlich schlicht zu teuer. Durch die Benutzung einer (günstigen)mobilen Einheit in gleich zwei Autos scheint uns das Ganze jetzt aber auch wirtschaftlich vertretbar.
Und wie ist das Ergebnis? Erstaunlich gut. Bei strammer Kälte hat sich zwar anfangs die Saugnapfhalterung von der Scheibe über Nacht verabschiedet. Ansonsten ist so ein Navi super praktisch. Keine lästige Suche mehr im Dunkeln nach Straßennamen auf viel zu kleinen Schildern, kein Papierwust mehr durch viel zu große Straßenkarten, die ja unpraktischerweise stets nur Grünphasen erzeugen. Wann immer man(n) sich über eine rote Ampel freute, um in Ruhe nach der aktuellen Position in der Karte suchen zu können, sprang die Ampel auch schon wieder um auf Grün.
Alles nun Vergangenheit! Das Stehen an der Ampel erzeugt - dank Navi - ab sofort wieder Ungeduld.
Mitdenken bleibt jedoch trotzdem angesagt. Denn jede Technik hat Aussetzer. Der GPS-Empfang verabschiedet sich gelegentlich. Und so erfährt man(n) entscheidende Sekunden zu spät, dass man(n) hätte drei Kreuzungen vorher abbiegen müssen, was natürlich auch frau auf dem Beifahrersitz nicht bemerkt.
So bleibt die gute Stimmung im Auto gewahrt, was ja auch die Konzentration fördert. Meistens zumindest...
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dmkoch - 2. Jan, 16:11