Frühjahrsmüdigkeit & Pad-Kaffee
Kaum klettern die Temperaturen einmal merklich über 10 Grad, übermannt einen auch zugleich die Frühjahrsmüdigkeit. Ein Kaffee auf die Schnelle wäre da gar nicht schlecht. Doch wenngleich sich die „Pads“ vom Discounter in unserem Küchenschrank zur Zeit regelrecht „türmen“, sitzen wir dennoch auf dem Trockenen. Denn unsere „Senseo“ hat leider am Wochenende den Geist aufgegeben. Beim Zuklappen des Deckels ist dieser in kleine Einzelteile zersprungen. Dabei wurde der Verschlusshebel (obwohl in diesem Fall vom männlichen Geschlecht betätigt) im morgendlichen Umstand der äußersten Schlaffheit heruntergedrückt.
Immerhin haben die zufälligen beruflichen Kontakte in eine andere Sparte des Megakonzerns, welcher neben besagten deckel-schwachen Kaffeeautomaten zum Beispiel auch Computertomografen und Ultraschallgeräte im Programm führt, ein wenig Bewegung in die Sache gebracht. Die nette Dame aus der PR-Abteilung begegnete meinem Unfallbericht mit einem lässigen „Och, das kennen wir schon. Ist uns in unserer Abteilungsküche auch passiert“! Jetzt will sie sich um preisgünstigen Ersatz bemühen.
Hoffentlich trifft dieser bald ein, sonst gerate ich zuhause nur noch mehr unter Erklärungsnot. Denn der Umstand, dass sich die Kaffee-Pads im Küchenschrank türmen, ist einzig meinem ganz speziellen Einkaufswahn geschuldet. Der Discounter macht das nämlich äußerst geschickt. Er bietet die Pad-Tüten zwar konkurrenzlos günstig an. Jedoch nimmt er sie – wie gemein – hin und wieder kurz aus dem Programm. So entsteht Einkaufsdruck mit Zwang zur Lagerhaltung.
Ob man die Dinger auch lutschen kann? So gegen die Frühjahrsmüdigkeit? „Return-to-instant“ ist dann wohl doch besser. Ein Löffel Pulver in die Tasse, heißes Wasser drauf, umrühren, fertig! Denn einfach ging schon früher. Ganz ohne Pads, ganz ohne kaputten Deckel – aber leider auch ganz.........ohne „Crema“.
Na ja, für irgendwas muss der Fortschritt (der mit den Pads und den kaputten Deckeln) ja noch gut sein.
Immerhin haben die zufälligen beruflichen Kontakte in eine andere Sparte des Megakonzerns, welcher neben besagten deckel-schwachen Kaffeeautomaten zum Beispiel auch Computertomografen und Ultraschallgeräte im Programm führt, ein wenig Bewegung in die Sache gebracht. Die nette Dame aus der PR-Abteilung begegnete meinem Unfallbericht mit einem lässigen „Och, das kennen wir schon. Ist uns in unserer Abteilungsküche auch passiert“! Jetzt will sie sich um preisgünstigen Ersatz bemühen.
Hoffentlich trifft dieser bald ein, sonst gerate ich zuhause nur noch mehr unter Erklärungsnot. Denn der Umstand, dass sich die Kaffee-Pads im Küchenschrank türmen, ist einzig meinem ganz speziellen Einkaufswahn geschuldet. Der Discounter macht das nämlich äußerst geschickt. Er bietet die Pad-Tüten zwar konkurrenzlos günstig an. Jedoch nimmt er sie – wie gemein – hin und wieder kurz aus dem Programm. So entsteht Einkaufsdruck mit Zwang zur Lagerhaltung.
Ob man die Dinger auch lutschen kann? So gegen die Frühjahrsmüdigkeit? „Return-to-instant“ ist dann wohl doch besser. Ein Löffel Pulver in die Tasse, heißes Wasser drauf, umrühren, fertig! Denn einfach ging schon früher. Ganz ohne Pads, ganz ohne kaputten Deckel – aber leider auch ganz.........ohne „Crema“.
Na ja, für irgendwas muss der Fortschritt (der mit den Pads und den kaputten Deckeln) ja noch gut sein.
dmkoch - 28. Mär, 14:30