Kleines Glück zum Hinterherziehen
Das Wochenende bot Familie Koch viel Abwechslung. Am Samstag eröffnete der TV Grafenberg seine neue Klubanlage. Für Sohnemann (und Papa) besonderes Highlight war ein zur Volksbelustigung im Einsatz befindlicher Feuerwehr-Leiterwagen. Im Rettungskorb ging es via ausfahrbarer Leiter auf bis zu 30 Meter hoch. Als ich unten stand, hatte ich mehr Bammel, als dann in luftiger Höhe.
Zum Glück konnte man die Leiter unter sich nicht sehen und hatte demnach ein schwebendes Gefühl wie in einem Ballon. Tolle Aussicht, super Sache!
Am Sonntag ging es dann auf Grund des miesen Wetters in die Messehallen zum Caravan Salon. Der Verlegenheitstrip war allerdings doch recht spaßig. Denn die Caravans und Reisemobile beinhalten nicht mehr so viel "Gelsenkirchener Barock" wie noch in früheren Jahren. Auch die Generation "35plus" bekommt mittlerweile mehr für´s Auge und den jugendlichen Komfort geboten.
Einig war sich die Family darin, es mal an einem Wochenende testweise mit so einem "hinterherziehbaren Glück" zu probieren. Soll ja insobesondere für Kinder ganz witzig sein.
Unverständlich bleibt für uns jedoch, wie man bis zu 1,2 Millionen Euro für ein Reisemobil-Busgefährt ausgeben kann.
Wir würden dann doch eher 100 Luxusreisen im Preisrahmen von je 4.000 Euro pro Person (x 3 = 12.000 Euro) in ordentliche Hotels oder Ferienhäuser bevorzugen.
Aber weder dürften wir zeit unseres Lebens über soviel Urlaubszeit, noch über das dafür erforderliche "Kleingeld" verfügen...
Zum Glück konnte man die Leiter unter sich nicht sehen und hatte demnach ein schwebendes Gefühl wie in einem Ballon. Tolle Aussicht, super Sache!
Am Sonntag ging es dann auf Grund des miesen Wetters in die Messehallen zum Caravan Salon. Der Verlegenheitstrip war allerdings doch recht spaßig. Denn die Caravans und Reisemobile beinhalten nicht mehr so viel "Gelsenkirchener Barock" wie noch in früheren Jahren. Auch die Generation "35plus" bekommt mittlerweile mehr für´s Auge und den jugendlichen Komfort geboten.
Einig war sich die Family darin, es mal an einem Wochenende testweise mit so einem "hinterherziehbaren Glück" zu probieren. Soll ja insobesondere für Kinder ganz witzig sein.
Unverständlich bleibt für uns jedoch, wie man bis zu 1,2 Millionen Euro für ein Reisemobil-Busgefährt ausgeben kann.
Wir würden dann doch eher 100 Luxusreisen im Preisrahmen von je 4.000 Euro pro Person (x 3 = 12.000 Euro) in ordentliche Hotels oder Ferienhäuser bevorzugen.
Aber weder dürften wir zeit unseres Lebens über soviel Urlaubszeit, noch über das dafür erforderliche "Kleingeld" verfügen...
dmkoch - 4. Sep, 09:17