Stadion-Premiere
Jetzt ist es passiert und endlich geschafft. Unser Junior ist mit dem Fußball-Virus infiziert. Dazu reichte der Besuch der gestrigen Regionalliga-Partie von Fortuna Düsseldorf gegen die Nachwuchskicker von Werder Bremen.
Erst hatte Sohnemann noch leichte Orientierungsprobleme. So schrie er bei jedem Tor im Aufwärmtraining aufgeregt herum, um sich dann zu wundern, dass die Spieler so unbedrängt auf das Tor schießen konnten. Aber mit dem Anpfiff kam doch etwas Struktur ins Spiel der Akteure auf dem Rasen und damit in die Gedankenwelt eines 4-jährigen bei seinem ersten Stadionbesuch.
Zwar interessierte ihn zeitweilig der Klappmechanismus seines Sitzes mehr als das Spiel. Aber er begann offenbar zu verstehen, wie Fußball eigentlich funktioniert.
Und damit unser Sohn (Mama war übrigens auch mit dabei) ja nicht auf dumme Gedanken kommen konnte und die falsche Mannschaft anfeuert, hatten wir ihn mit dem passenden roten T-Shirt von Fortuna ausgestattet. Da war klar, dass es nicht galt, die grüne Mannschaft zu unterstützen.
So jubelten in der letzten Spielminute zum abschließenden Ausgleichstreffer für die rote Fortuna (zum 2:2) nicht nur Mama und Papa, sondern eben auch unser Sohnemann. Er will jetzt häufiger mal zum Fußball. Das freut Mama und Papa gleichermaßen. Mama sieht schon entspannten Nachmittagen ohne ihre Männer ins Auge und die Männer haben endlich freie Bahn im Sinne der schönsten Nebensache der Welt.
Erst hatte Sohnemann noch leichte Orientierungsprobleme. So schrie er bei jedem Tor im Aufwärmtraining aufgeregt herum, um sich dann zu wundern, dass die Spieler so unbedrängt auf das Tor schießen konnten. Aber mit dem Anpfiff kam doch etwas Struktur ins Spiel der Akteure auf dem Rasen und damit in die Gedankenwelt eines 4-jährigen bei seinem ersten Stadionbesuch.
Zwar interessierte ihn zeitweilig der Klappmechanismus seines Sitzes mehr als das Spiel. Aber er begann offenbar zu verstehen, wie Fußball eigentlich funktioniert.
Und damit unser Sohn (Mama war übrigens auch mit dabei) ja nicht auf dumme Gedanken kommen konnte und die falsche Mannschaft anfeuert, hatten wir ihn mit dem passenden roten T-Shirt von Fortuna ausgestattet. Da war klar, dass es nicht galt, die grüne Mannschaft zu unterstützen.
So jubelten in der letzten Spielminute zum abschließenden Ausgleichstreffer für die rote Fortuna (zum 2:2) nicht nur Mama und Papa, sondern eben auch unser Sohnemann. Er will jetzt häufiger mal zum Fußball. Das freut Mama und Papa gleichermaßen. Mama sieht schon entspannten Nachmittagen ohne ihre Männer ins Auge und die Männer haben endlich freie Bahn im Sinne der schönsten Nebensache der Welt.
dmkoch - 1. Okt, 12:16