Malle für alle...
...hieß es diese Woche zumindest für 3 Köche aus Düsseldorf. Familienurlaub auf der Lieblingsinsel der Deutschen war für ein paar Tage angesagt. Und diese Tage haben uns sehr gut getan. Die Flucht in die Sonne hat sich gelohnt. Wie ein Link auf das Mallorca-Wetter (siehe Linkliste) beweist, war das Klima wohl weitaus erträglicher als das Schneeregen-Chaos in der Heimat. O. K., einen Tag hatten wir auch Regen. Aber da das deutsche Inselradio (95,80 MHz) schon mehr Sonne an den Folgetagen versprach, konnten wir auch mit den Schauern zum Urlaubsstart ganz gut leben. Angeschaut haben wir uns – zum Wetter passend – eine Tropfsteinhöhle im Nordwesten, in der Nähe von Campanet. Die Coves de Campanet sind wirklich mehr als einen Geheim-Tipp wert. Sie sind nicht so überlaufen und vom Restaurant an den Höhlen kann man vor dem Start des Höhlenrundganges eine hervorragende Aussicht genießen auf mallorquinische Berglandschaft. Auch das weitere Urlaubsprogramm bot eine gute Mischung und reichlich Gelegenheit zur Gedankenzerstreuung. Der Besuch der Markthallen in Palma war nicht zuletzt für unseren Junior mal etwas Neues – wo kriegt man sonst so viele Sorten Fisch, Gemüse, Obst, Käse und Fleisch geboten? Eine willkommene Abwechslung zum Schmalspur-Frischeprogramm der einschlägigen Discounter. Und dazu vom Preisniveau fast sogar genauso günstig. Wir haben da natürlich gern zugeschlagen.
Außerdem durfte der Abstecher in eine typische Tapas-Bar in Palma nicht fehlen. Mit Vorsicht und in leiser Vorahnung wählten wir ein paar „kleine Gemeinheiten“ von der Karte und wurden dann auch prompt in unser Einschätzung bestätigt. Die Portionen fielen sehr üppig aus und es war wohl die richtige Entscheidung, den Bar-Besuch auf die frühen Abendstunden zu verlegen. Auf dem Nachhause-Weg (wir wohnten privat im Südwesten) waren unsere Bewegungen jedenfalls in Anbetracht der vollen Bäuche etwas phlegmatisch.
Sehr gut hat uns auch eine Tagestour nach Soller gefallen. In diesem kleinen Bergdorf scheint die Zeit stillzustehen. Und die Fahrt mit der Uralt-Straßenbahn nach Port de Soller ist nicht nur für kleine Kinder ein echtes Erlebnis. Apropos Bergdorf: Wer in der Gegend von Calvia ist, sollte auch mal im nahegelegenen Dörfchen Galilea vorbeischauen. Die Kurvenfahrt von Calvia aus dauert zwar noch gut 15 Minuten, aber von den Berghängen aus genießt man eine sehr schöne Aussicht auf eine sehr schöne Insel. Hierher kommen wir jedenfalls gerne wieder.
Außerdem durfte der Abstecher in eine typische Tapas-Bar in Palma nicht fehlen. Mit Vorsicht und in leiser Vorahnung wählten wir ein paar „kleine Gemeinheiten“ von der Karte und wurden dann auch prompt in unser Einschätzung bestätigt. Die Portionen fielen sehr üppig aus und es war wohl die richtige Entscheidung, den Bar-Besuch auf die frühen Abendstunden zu verlegen. Auf dem Nachhause-Weg (wir wohnten privat im Südwesten) waren unsere Bewegungen jedenfalls in Anbetracht der vollen Bäuche etwas phlegmatisch.
Sehr gut hat uns auch eine Tagestour nach Soller gefallen. In diesem kleinen Bergdorf scheint die Zeit stillzustehen. Und die Fahrt mit der Uralt-Straßenbahn nach Port de Soller ist nicht nur für kleine Kinder ein echtes Erlebnis. Apropos Bergdorf: Wer in der Gegend von Calvia ist, sollte auch mal im nahegelegenen Dörfchen Galilea vorbeischauen. Die Kurvenfahrt von Calvia aus dauert zwar noch gut 15 Minuten, aber von den Berghängen aus genießt man eine sehr schöne Aussicht auf eine sehr schöne Insel. Hierher kommen wir jedenfalls gerne wieder.
dmkoch - 12. Mär, 12:45