Schneller geht leichter...
Heute haben wir mit Sohnemann (gerade 4 geworden) das Radfahren geübt. Besonders gut eignet sich dafür eine wunderschöne Strecke am Rhein vom Yachtclub in Richtung Messe. Dort wurden gerade erst die Wege neu asphaltiert und es geht lange geradeaus. Ideale Voraussetzungen also für Sohnemanns Radübungen.
Wir waren überrascht, wie schnell er nach ein paar Trainingseinheiten zuvor heute schon loslegte. Und die Überraschung wurde fast zur bösen Überraschung als Sohnemann richtig in die Pedalen trat. Da wurde der Familien-Ausflug zur Jogging-Partie. Denn Sohnemann hatte ein Phänomen entdeckt: Die seitliche Anziehungskraft wird geringer, je schneller man fährt.
Das Problem: Nachdem das Gleichgewicht schon wunderbar gehalten wird, mangelt es jedoch an der Aufmerksamkeit für den übrigen Verkehr und vor allem an der Fähigkeit zu bremsen.
Das hat uns dann letztlich doch so beängstigt, dass wir uns entschlossen haben, erst einmal die Stützräder zu montieren. Das wollten wir eigentlich vermeiden, damit Sohnemann sich gleich an die richtige Haltung gewöhnt. Aber sicher geht vor!
Morgen üben wir weiter. Schon jetzt können wir unterdessen als Fazit festhalten, dass das Laufradfahren - wenngleich es schräg aussieht - das Gleichgewichthalten offenbar enorm trainiert.
Unser Laufrad werden wir wohl nicht mehr oft gebrauchen. Bei Sohnemann ist jetzt das Radfahren in der Gunst deutlich gestiegen. Und der stolze Papa träumt schon von der ersten gemeinsamen Radtour...
Wir waren überrascht, wie schnell er nach ein paar Trainingseinheiten zuvor heute schon loslegte. Und die Überraschung wurde fast zur bösen Überraschung als Sohnemann richtig in die Pedalen trat. Da wurde der Familien-Ausflug zur Jogging-Partie. Denn Sohnemann hatte ein Phänomen entdeckt: Die seitliche Anziehungskraft wird geringer, je schneller man fährt.
Das Problem: Nachdem das Gleichgewicht schon wunderbar gehalten wird, mangelt es jedoch an der Aufmerksamkeit für den übrigen Verkehr und vor allem an der Fähigkeit zu bremsen.
Das hat uns dann letztlich doch so beängstigt, dass wir uns entschlossen haben, erst einmal die Stützräder zu montieren. Das wollten wir eigentlich vermeiden, damit Sohnemann sich gleich an die richtige Haltung gewöhnt. Aber sicher geht vor!
Morgen üben wir weiter. Schon jetzt können wir unterdessen als Fazit festhalten, dass das Laufradfahren - wenngleich es schräg aussieht - das Gleichgewichthalten offenbar enorm trainiert.
Unser Laufrad werden wir wohl nicht mehr oft gebrauchen. Bei Sohnemann ist jetzt das Radfahren in der Gunst deutlich gestiegen. Und der stolze Papa träumt schon von der ersten gemeinsamen Radtour...
dmkoch - 1. Jul, 19:08