Donnerstag, 14. Mai 2009

To-do

Jeden Tag lacht mich so ein weißes Blatt an – mit Kugelschreiber gekritzelt. Überschrift: To-do. Da weiß man(n) sofort, was Sache ist. Momentan steht eine ganze Menge darauf. Die nächste Dienstreise nach Madrid will vorbereitet sein, ebenso das Abendessen mit den Eltern. Unterlagen für Immobilien müssen durchgeackert werden. Die Laufschuhe verlangen nach passenden Einlagen (für Plattfüße), das Auto mal wieder nach einer ausgiebigen Wellness-Behandlung.

Trotz der Pflichten kreisen die Gedanken derzeit um König Fußball. Mit Fortuna Düsseldorf und dem VfB Stuttgart geht es für gleich zwei Teams meines Herzens zum Saisonende um alles oder nichts. Da ist der Samstagnachmittag also auch schon voll verplant.

Dem Web kann man angesichts solcher Turbolenzen eher weniger Zeit widmen. Wenn man nicht gerade wieder den neuesten Schwachsinn per News serviert bekommt.

Einer dieser News musste ich mich quasi von Amts wegen als PR-Manager näher annehmen. Boris Becker hat einen eigenen TV-Channel im Netz gestartet. Thema: Boris Becker. Was und wer sonst?! Mit dem eigenen TV-Kanal wolle Becker der Öffentlichkeit zeigen, was für ein Mensch er wirklich sei. Man habe ein völlig falsches Bild von ihm.

Ob es an der BILD liegt, mit der Becker doch sonst so vorzüglich kooperiert? Wohl kaum. Es könnte, man hat da so einen losen Verdacht, am Menschen Becker selbst liegen.

„Becker ist mediengeil!“ - Dieses prägende Image dürfte Bobbele wohl kaum abstreifen können durch den eigenen TV-Kanal.

„Becker ist völlig abgehoben!“ - Auch dieses Image wird durch Beckers Haus-und-Hof-TV-Plattform nicht entkräftet. Jedenfalls nicht durch Clips eines permanent von einem Kamera-Team umkreisten Mannes, der auch noch stark gekünstelt in Siegerpose winkend aus seinem Privatjet steigt.

„Becker spielt ein falsches Spiel!“ - Na ja, Sequenzen vom Dauer-Poker-Zocker beweisen nicht gerade das Gegenteil.

Herr Koch meint dazu: Wenn schon Boris total, dann wirklich total. Wir wollen die Web-Cam in der Besenkammer sehen, noch besser die damit gedrehten Bilder. Danach darf die Schalte am Abend auf´s heimische Sofa nicht fehlen: „Bobbele, wo warst Du so lange?“ - Wenn sie nach fünf Jahren dahinterkommt, würden wir diesen Moment dann gern über die real-existierende Lilly-Cam betrachten dürfen.

Es ist halt wie beim Tennis. Für Perfektion muss trainiert werden. Boris sollte es wissen.

Dienstag, 5. Mai 2009

Fortuna und der Finanzhai

Finanzhaie würden blau-gelb wählen, haben aktuell nichts zu lachen und werden allseits auf den Mond gewünscht. Jetzt will so einer auch noch Fortuna Düsseldorf retten.

Trefflicher könnte sein Name zu diesem Szenario nicht lauten: Jammer, Daniel Jammer! Kommt aus Israel, besitzt dort (noch) den Klub Maccabi Netanya und weiß offenbar nicht genau, wohin mit seinem überschüssigen Geld. Was liegt da näher, als es in die Fortuna zu investieren?

Stopp! Schluss mit der Flapsigkeit. Die Sache will durchdacht sein. Soll man es sich wünschen, soll man es verwünschen?

Bei sachlicher Betrachtung fällt auf, dass die Prüfung des Anliegens Jammers durch den Fortuna-Vorstand mindestens als erstaunlich anmutet. Schon einmal hatte sich ein Investor (aus der Kino-Branche) bei der Fortuna mit sehr viel Geld eingebracht. Und noch immer hat die Fortuna an den finanziellen Auswirkungen dieses Investments extrem zu knabbern.

Das liegt allerdings nicht am Verhalten des einstigen Investors. Auf den Punkt gebracht: Das Geld des Investors kam in großer Summe schnell auf den Tisch, wurde dann aber von den falschen Leuten an den Hebeln der Vereinsmacht in die falschen Leute (Spieler) reinvestiert und war relativ flott „verbraten“. Nun haben es aber Investoren so an sich, dass sie Rendite verlangen. Ihr Geld könnten sie ja auch in Aktien, Immobilien, Pfandbriefen, Kunst etc. anlegen. Und so muss auch beim Investment in einen Fußballklub am Ende etwas Zählbares dabei herauskommen.

Bezogen auf unsere Fortuna bedeutete das, dass der einstige Investor noch über Jahre erheblich am Ertrag der Vermarktung (beispielsweise an den Übertragungsrechten des Vereins) beteiligt werden musste, obwohl sich das ursprünglich eingebrachte Geld schon verflüchtigt hatte. Wenn man jetzt liest, dass Fortuna selbst im Aufstiegsfall nicht mehr als 4,5 Millionen Euro Jahresetat stemmen könnte, dann ist dieser Umstand größtenteils dem eigentlich schönen Geldregen von einst und den daraus resultierenden Altlasten geschuldet.

Ein Argument gegen den Einstieg Jammers ist das alles allerdings nicht. Vielmehr sollten aus den Fehlern der Vergangenheit die richtigen Lehren gezogen werden.

Auch wenn das schnelle Geld verführerisch ist, müsste ein Teil davon in Bereiche investiert werden, in denen der Erfolg zwar erst mittelfristig sichtbar wäre, dann aber umso nachhaltiger. Konkret: in die Nachwuchsarbeit und das Spieler-Scouting. Wer Talente ausbildet oder richtig einkauft, partizipiert immer. Entweder die betreffenden Spieler können der Fortuna sportlich helfen oder sie können zumindest mit viel Gewinn weiterverkauft werden.

Die Basis für ein solches Investment in die Zukunft ist denkbar günstig bei Fortuna. Die mit jungen Spielern gestärkte zweite Mannschaft kann den Aufstieg in die 4. Liga schaffen. Fast alle Jugendmannschaften des Vereins spielen in der höchsten Spielklasse oder kämpfen zur Zeit um den Aufstieg in die entsprechenden Ligen.

Für einen Investor zahlt sich das aus. Entweder er verdient am sportlichen Erfolg der ersten Mannschaft durch gute Einkaufs- und Nachwuchsarbeit oder aber es rentiert sich zumindest über den gewinnbringenden Weiterverkauf von Spielern.

Geradezu logisch erscheint, dass ein Investor wie Jammer über eigene Leute Einfluss nehmen sollte auf die Vereinsarbeit. Angesichts des derzeitigen Führungsdesasters bei den Flingerern wünscht man sich ja geradezu, dass endlich „neue Besen“ einmal gründlich durchkehren. Sollte der Investor jedoch die falschen Leute mitbringen, dann müsste er dafür haftbar gemacht werden. Wer Lothar Matthäus als Trainer unbedingt will, der sollte ihm dann auch im Falle seiner vorzeitigen Demission die Abfindung zahlen.

So muss ein abermaliger Einstieg eines Investors nicht zwangsweise im Katzen-Jammer enden! Sponsoren stehen bei Fortuna nicht schlange, insofern sollte der Vorstand bei einem seriösen Finanzierungsmodell nicht lange fackeln.

Und vielleicht flüstert dann ja noch ein ernstzunehmender Crack von einst (z. B. Thomas oder Klaus Allofs) Herrn Jammer ins Ohr, dass mit Büskens oder Bommer sogar eingefleischte Fortunen auf dem Trainermarkt zu haben sind. Herrn Matthäus überlassen wir gern den sportlich Besten der Zunft, zum Beispiel den Münchner Bayern.

Montag, 4. Mai 2009

Randnotizen zum Marathon

Über einen Marathon lässt sich viel schreiben. Jeder erlebt ihn aber anders. Unterschiedliche Dinge fallen auf.

Vor meine Randnotizen zur Mega-Laufveranstaltung in Düsseldorf kann ich voranstellen, dass ich eine sehr schräge Einstellung hege bezüglich der Bewältigung einer so langen Strecke.

Herr Koch läuft jeden Tag. 7 km sind es mindestens, nicht selten wird daraus ein Halbmarathon. Die gesamte Distanz eines Marathons bin ich aber nur einmal bisher gelaufen (in Essen am Baldeneysee). Der ganze Rummel, die wochenlange Vorbereitung, die tagelange Nachbereitung (in Form von Wehwehchen) – das brauche ich eigentlich nicht. Mit der Natur und mir allein im Einklang und in Maßen – das ist meine Laufwelt.

Als gebürtiger Düsseldorfer wurmte es mich allerdings gewaltig, außer im Rahmen des Kö-Laufs nie in meiner Heimatstadt gelaufen zu sein. Da kam die Aufforderung gerade recht, mit der OPINIO-Staffel zu starten.

Gestern war es soweit. Und es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich aus Genuss nach meiner Staffel-Etappe über 11,54 km auch noch die Abschluss-Etappe zusammen mit „Fezi“ gelaufen bin. Da wurde ich zum Ende noch einmal richtig gefordert. Aber wann hat man sonst einmal die Gelegenheit, durch abgesperrte Straßen quer durch die schönste Stadt der Welt zu laufen, noch dazu allseits angefordert und mit kostenloser Verpflegung am Wegesrand?!

Im nächsten Jahr wird es eine Fortsetzung geben. Fest vorgenommen habe ich mir, auch doch noch einmal die komplette Marathon-Distanz zu laufen. Mal sehen, wo das sein wird, wenn doch Düsseldorf jetzt verplant ist mit der OPINIO-Staffel?!

Weitere Randnotizen:

Organisation – Es hat alles reibungslos geklappt. Unsere Staffel-Teilnahme war von „Grölatz“ (Harald) bestens vorbereitet worden. Was sollte da noch schiefgehen? Aber auch sonst fiel nichts Negatives auf. Die vielen Helfer haben tolle Arbeit geleistet.

TV – Der WDR hat mal wieder „eindrucksvoll“ seine Rolle als Kölner Lokalsender bestätigt. Eine Übertragung fand nicht statt, Schmalspurberichterstattung war angesagt. Wie gut, dass wir Center.TV haben. Die waren voll im Einsatz.

Perspektive – Man hat eine völlig andere Sicht auf seine Stadt, wenn man in der Mitte der Straße läuft. Das ist komplett anders, als wenn man mit dem Auto durch die Stadt braust oder auf dem Bürgersteig entlangwandelt.

Fans – Die Stimmung war riesig an der Strecke. Manche saßen wie bei der Tour de France mit Campingtisch und Grill am Straßenrand. „Diese Fettsäcke“, denkt man dann. „Diese Lauf-Bekloppten“, denken die wohl dann.

Knackis – Konnten sich gestern freuen. Es dürfte in NRW kaum noch Wärter im Dienst gegeben haben. Jedenfalls waren extrem viele in Staffeln und entsprechenden Trikots auf der Strecke unterwegs. Oder verfolgten die einfach nur ihre Freigänger?!

U-Bahn – Gut, dass wir sie haben und dass sie noch weiter ausgebaut wird. Wie sollte sonst die Familie schnell an die Strecke zum Anfeuern kommen?

Dusch-Container – Sind meine Sache nicht,...

Toilettenhäuschen - ...noch viel weniger.

Altstadt – Sehr gefährlich, wenn der Zieleinlauf an der längsten Theke der Welt erfolgt.

So stieg ich trotz maßvoller Zurückhaltung nach einer Stippvisite im Uerige leicht weggetreten aufs Rad. Das hätte ich nach Absolvieren der kompletten Strecke wohl nicht mehr geschafft.

Sonntag, 3. Mai 2009

Lauftag

Heute war für Herrn Koch ein totaler Lauftag. Mit einer Staffel wurde am METRO-Marathon teilgenommen. Aus Lust und Dollerei bin ich an Position 2 (durch Oberkassel und Lörick) und Position 4 (durch die Stadtmitte, Bild und den Hafen) gelaufen.

Gestartet wurde in privaten Mixed-Teams aus je 2 Männern und 2 Frauen. Genau das machte den Spaß aus, weil damit von vornherein klar war, dass es nicht um schnelle Zeiten, sondern um den Teamgeist ging.

Entsprechend fiel das Ergebnis aus: Platz 1042 von 1306 Staffeln.

Das Nachspiel im Uerige hatte es ebenso in sich. Leicht rammdösig trat ich via Fahrrad den Heimweg an.

Dort war Frau Koch mit den beiden Junioren schon vorher eingetroffen. Die Rolle als Zuschauer ist schliesslich auch ganz schön anstrengend.

Unter dem Strich hat es sich gelohnt. Die Stimmung an und auf der Strecke war super. Hinsichtlich der Organisation kann man auch von einem gelungenen Einsatz reden. Keine Pannen!

So lautet das Motto für 2010: Dabei sein ist alles und oberste Bürgerpflicht!

Donnerstag, 23. April 2009

Frohe Ostern?

Oh ja, Ostern liegt doch schon wieder so lange zurück. Familie Koch war ausgeflogen bzw. nach Norddeutschland gereist. Und nach der Rückkehr am Wochenende hatte sich die Arbeit zwischenzeitlich reichlich angehäuft. Dazu der ganz normale private Stress: Immosuche, Elternabend, Vorbereitung auf die Marathon-Laufstaffel (3.5./ OPINIO-Team) - da kann es hier schon mal ein bisschen schmallippig zugehen.

Bis zu den Sommerferien ist kaum Besserung in Sicht. Die PR für drei Großmessen im Herbst will international ins Rollen gebracht werden. Das bringt Reisen mit sich samt viel Vor- und Nachbereitung.

Derweil bereitet sich Junior II offenbar emsig auf seinen Einstieg in den Ernst des Lebens vor. Mittlerweile mutiert er zur Wuchtbrumme, wiegt 4,7 kg und misst 57 cm. Ab Herbst, wenn Mama wieder arbeiten geht, kommt er in die Krippe direkt um die Ecke von Papa Kochs Arbeit.

Mal sehen, wie die Eingewöhnung so gelingt.

Sonntag, 12. April 2009

Frohe Ostern!

Familie Koch aus Düsseldorf wünscht allen Freunden, Bekannten und natürlich der lieben Verwandtschaft ein schönes Osterfest.

Beste Grüße

Die Köche

Mittwoch, 1. April 2009

Kindersegen

Herr Koch muss sich heute Morgen erst einmal sammeln. Gibt´s das?! Der nächste Nachwuchs kündigt sich an. Kein Hund, kein Sittich - nein, es werden auch noch Zwillinge. Meint der Herr Doktor, was wiederum nach dem Doktor-Besuch Frau Koch auch meint. Das gibt bei Herrn Koch heute Abend einen kräftigen Kater.

Im Ergebnis heißt das natürlich, dass wir alles wieder umkrempeln müssen. Die Immobiliensuche beginnt von vorn. Wir brauchen jetzt idealerweise vier Kinderzimmer. Und vielleicht sollte Herr Koch sein Cabrio abwracken. Ein VW Bus käme nun nicht schlecht. Gibt´s die auch offen und mit Windschott?

Fragen über Fragen, der Storch macht, was er will. Und die ersten Antworten werden wir hoffentlich bis Ende April gefunden haben.

Donnerstag, 26. März 2009

Die Ampelfrage und die 2. Antwort

Auch die Stadt Düsseldorf hat mittlerweile geantwortet (vgl. Ampelaufreger). Schön, dass die Anfrage zumindest nicht auf Desinteresse gestoßen ist.
Sehr geehrte Frau Koch,
sehr geehrter Herr Koch,

ich danke Ihnen für die Hinweise zur Verkehrssicherheit.

Straßenbahnen haben in der von Ihnen beschriebenen Situationen
gegenüber dem Fußgänger Vorrang. Durch bauliche Merkmale
(Haifischzähen, Noppensteine) und durch Verkehrszeichen wird an den Querungsstellen hierauf aufmerksam gemacht. Ergänzend werden gelbe Blinklichter eingesetzt, die vor herannahenden Straßenbahnen warnen. Bei der Ausfahrt aus Haltestellen, also bei anfahrenden Bahnen, wird das Blinklicht nicht aktiviert, da die Gefahr offensichtlich und der Vorlauf für das Blinklicht aufgrund der unterschiedlichen Fahrgastwechselzeiten nicht fest einzustellen ist. Beim Anfahren aus der Haltestelle wird der
Blinker nicht aktiviert, auch um eine Verwechslung mit einer evtl.
gleichzeitig aus der Gegenrichtung einfahrenden Bahn zu vermeiden. Der Fahrer der Straßenbahn ersetzt die Warnfunktion des Blinklichtes durch ein akustisches Signal (Klingeln) beim Anfahren. Unabhängig von der Vorfahrtsregelung sind die Fahrer der Straßenbahnen im Bereich von Fußgängerquerungsstellen zu besonderer Aufmerksamkeit und Vorsicht angehalten um Gefährdungssitutionen zu vermeiden oder abzuwenden.

Die bestehenden Regelungen sind Ergebnis bundesweiten
Sicherheitsuntersuchungen zu Gleisquerungen und entsprechen den hierzu gültigen Regelwerken.

Im Jahr 2002 wurde in einem Verkehrsversuch in der Kölner Landstraße die Freigabe der benachbarten Fußgängerfurten unterbunden, wenn Straßenbahnen die in der Mitte liegende Gleistrasse benutzen. Dies hat zu erheblichen Wartezeitverlängerungen für den Fußgänger geführt,
woraufhin diese bei Rot die Fahrbahn überquerten. Das
Gefährdungspotzenzial, welches sich hieraus ergibt, wurde von
Polizei, Rheinbahn und Amt für Verkehrsmanagement als so gravierend eingeschätzt und ist statistisch belegt, dass dieser Versuch unverzüglich abgebrochen wurde.

Sowohl Stadtverwaltung als auch die Rheinbahn haben einheitliche und gut erkennbare Gestaltungsmerkmale vereinbart, um die Gleisbereiche kenntlich zu machen. Die Verkehrserziehung mit dem das richtige Verhalten an Gleiskörpern und insbesondere bei seiner Überquerung eingeübt werden muss, ist die zugehörige Ergänzung zu den baulich und betrieblichen Maßnahmen. Leider müssen wir feststellen, dass gerade auch erwachsene Verkehrsteilnehmer hier in ihrem Verhalten kein Vorbild
darstellen. Die künftigen Initiativen zur Unfallprävention zielen auf
eine Verbesserung in Verkehrsverhalten.

Mit freundlichen Grüßen

XY

Amt für Verkehrsmanagement
der Landeshauptstadt Düsseldorf

Die Ampelfrage und die Antwort

Zum Ampelaufreger hat Familie Koch jetzt die Antwort der Rheinbahn erreicht. Immerhin eine Antwort - aber auch eine zufriedenstellende...?
Hallo,

ich bitte die folgenden Punkte zu berücksichtigen.

- die Fußgängersignale Rot-Gelb-Grün gelten nur für die Fußgängerfurt.

- die Fußgänger werden auf die Bahn durch Warnsignale, die nur bei Anwesenheit einer Bahn ausgelöst werden, gewarnt. Bei fahrenden Bahnen durch den Doppelblinker, bei anfahrenden Bahnen durch das Klingelzeichen das Fahrpersonals.

Diese Regelung entspricht der StVO und wird in den bundesdeutschen Richtlinien ausdrücklich empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen

XY

Rheinbahn AG Düsseldorf

Familie Koch

Düsseldorf

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